Sunday, November 20, 2011
I walked up to the signboard to see if it showed when the train was coming. I stopped to look and met your eye. You were standing right there and calmly looked at me. Without glasses all I could see was your frame, your expression, I had this distinct feeling of "that is it"! I was surprised how calm our encounter was. I looked up to the sign and back to you. "So where you going" you asked and we started talking. Until our paths diverted again. I could have asked you to join you and keep on dancing but I went home. I didn´t ask you to drink a coffee with me. I didn´t ask for your number. I just left. Maybe that´s the glory. For the sake of the story. For the sake of that feeling that I arrived. Feelings are real but maybe they just are what they are. And maybe I was just a fool.
Sunday, October 30, 2011
draussen
es ist wie ein zauberland, raum und zeit verbogen. ich gehe durch türen im geiste und finde mich verloren, geborgen, verwirbelt, gehalten, es ist nicht abzusehen, das ende.
auf dem kalender sieht es nach tagen aus. wochen. im raum sind meine wege größtenteils vorgezeichnet: daheim, strasse, fluss, uni, mensa, uni, bibliothek, cafe, strasse, fluss, daheim. park, vielleicht. kletterwand. stadtbad. kunst.
aber das ist alles nur eine blasse folie von dem, was dahinter liegt: nichts ist gleich, nichts messbar, alles anders, zauberland.
dann gehe ich zurück und höre mehr, mehr, mehr von dieser musik. die in töne und rhythmen etwas beschreibt, dass in mir innerlich verborgen ist. klar kann ich nicht sehen aber das gefühl, ich hole es immer wieder zurück, in der hoffnung, etwas herauszufinden.
das leben ist ein einziges paradoxon.
gott ist paradox.
auf dem kalender sieht es nach tagen aus. wochen. im raum sind meine wege größtenteils vorgezeichnet: daheim, strasse, fluss, uni, mensa, uni, bibliothek, cafe, strasse, fluss, daheim. park, vielleicht. kletterwand. stadtbad. kunst.
aber das ist alles nur eine blasse folie von dem, was dahinter liegt: nichts ist gleich, nichts messbar, alles anders, zauberland.
dann gehe ich zurück und höre mehr, mehr, mehr von dieser musik. die in töne und rhythmen etwas beschreibt, dass in mir innerlich verborgen ist. klar kann ich nicht sehen aber das gefühl, ich hole es immer wieder zurück, in der hoffnung, etwas herauszufinden.
das leben ist ein einziges paradoxon.
gott ist paradox.
Thursday, October 20, 2011
it seems that things are slowing down. i keep coming back to this magnificent gate to see if you have arrived but there is not even a hint of a prenotion, not the slightest silver lining on the horizon. and it is good that way. what would happen, if you came? i would have to give up all the things attached to your idea. you are like a black hole attracting every little piece of emotion and motion of my soul, swallowing it up into the tiniest of imaginable places, throbbing of heavy weight potence and importance gathered in one tiny freckle of imploded energy.
so i drink my coffee with milk foam and continue the path of destruction because destruction is what I need in times like these: getting things done that I am very unwilling to accomplish, papers, scientific research papers while the sun is shining and people are talking about deep spiritual connections and finding "their" way while I sit here in my mind, trying to free myself from that black hole that represents the idea of you, tugging my energy and thought into the void rife with all my longings that I had hoped I had stashed away for good.
Swimming seems like a good idea or being loved, but really, it´s a hard days morning and dooms-day´s rapture has forsaken all of us.
so i drink my coffee with milk foam and continue the path of destruction because destruction is what I need in times like these: getting things done that I am very unwilling to accomplish, papers, scientific research papers while the sun is shining and people are talking about deep spiritual connections and finding "their" way while I sit here in my mind, trying to free myself from that black hole that represents the idea of you, tugging my energy and thought into the void rife with all my longings that I had hoped I had stashed away for good.
Swimming seems like a good idea or being loved, but really, it´s a hard days morning and dooms-day´s rapture has forsaken all of us.
jetzt ist es anders ich fühle mich frei
der Anker ist gelichtet
meine Sehnsucht ist nicht länger in deinem Herzen verankert
der Blick ist weit, ich fühle die Zukunft atmen
einen kurzen Sommer lang kann ich dieses Gefühl beheimaten, einatmen
Begegnungen gewinnen an Tiefe
ich kann mich öffnen
Weich sein
immer wieder
seine Umarmungen sind der Ewigkeit
und die Augen des anderen Sterne
und meine Sehnsucht breitet ihre Flügel auf
mit einem Seufzen
der Anker ist gelichtet
meine Sehnsucht ist nicht länger in deinem Herzen verankert
der Blick ist weit, ich fühle die Zukunft atmen
einen kurzen Sommer lang kann ich dieses Gefühl beheimaten, einatmen
Begegnungen gewinnen an Tiefe
ich kann mich öffnen
Weich sein
immer wieder
seine Umarmungen sind der Ewigkeit
und die Augen des anderen Sterne
und meine Sehnsucht breitet ihre Flügel auf
mit einem Seufzen
Monday, August 29, 2011
stärke
ich würde dich immer wieder auffangen und deinen rücken stärken und dein herz retten
auch wenn ich physische nicht immer anwesend sein werde
ich werde dich immer wieder auffangen, deinen rücken stärken und dein herz retten
nicht ich alleine kann das tun, aber ich werde darum beten, dass du aufgefangen wirst, dein rücken gestärkt wird, dein herz gerettet wird und ich will das meine dazu tun, das ich kann.
aber wisse, dass ich das genau so und nicht anders meine.
wisse, dass ich nur DICH meine und nicht deine Süchte und Abhängigkeiten und Schatten
so sehr wie diese alle zu dir gehören meine ich gleichwohl nicht sie wenn ich sage ich will dich halten
es ist nicht meine aufgabe
nur du alleine kannst ihnen begegnen und sie bekämpfen und besiegen
mit hilfe anderer, höherer kräfte, deines höheren selbstes, deines engels,
ich kann und will nicht stellvertretend für dich kämpfen
ich habe meine eigenen kämpfe auszutragen
auch wenn ich physische nicht immer anwesend sein werde
ich werde dich immer wieder auffangen, deinen rücken stärken und dein herz retten
nicht ich alleine kann das tun, aber ich werde darum beten, dass du aufgefangen wirst, dein rücken gestärkt wird, dein herz gerettet wird und ich will das meine dazu tun, das ich kann.
aber wisse, dass ich das genau so und nicht anders meine.
wisse, dass ich nur DICH meine und nicht deine Süchte und Abhängigkeiten und Schatten
so sehr wie diese alle zu dir gehören meine ich gleichwohl nicht sie wenn ich sage ich will dich halten
es ist nicht meine aufgabe
nur du alleine kannst ihnen begegnen und sie bekämpfen und besiegen
mit hilfe anderer, höherer kräfte, deines höheren selbstes, deines engels,
ich kann und will nicht stellvertretend für dich kämpfen
ich habe meine eigenen kämpfe auszutragen
Friday, March 25, 2011
Du bist unglaublich attraktiv heute Abend. Immer wenn ich dich umarme spüre ich, was du damals gemeint hast, als du mich fragtest, ob ich das nicht auch gefühlt habe: wir haben Chemie. Es geht dir gut, ich kann das sehen. Du bist innerlich ruhiger, äußerlich durchtrainierter. Du hast eine junge Freundin, die dich aufleben und leben lässt. Du weißt, dass ich mich auf deine Couch kuscheln werde, selbst wenn du mir deinen Lederstuhl anbietest. Du weißt, dass wir uns nicht zu lange umarmen dürfen. Du weißt, dass wir es wahrscheinlich nicht noch einmal versuchen werden. Wir werden wahrscheinlich für immer die Freunde einander sein, mit denen man nicht so weit gehen darf. Auch wenn wir es wollten.
Ich freue mich, dass es dir so gut geht. Ich könnte nie ganz hinter deiner Kunst stehen, aber ich liebe, dass du mit Determination das tust, was du tun willst.
Ich freue mich, dass es dir so gut geht. Ich könnte nie ganz hinter deiner Kunst stehen, aber ich liebe, dass du mit Determination das tust, was du tun willst.
Wednesday, February 02, 2011
Friday, January 28, 2011
verschwunden in der virtuellen welt
aber da ist warmes licht
und bilder die strahlen
um dich
schau, er singt
wie farben tropfen die töne
vom himmel herunter
und regnen auf dich
meine seele will schwingen heben
jetzt durch den nebelnassen morgen hinaus
in tropfsteinhöhlen
vielleicht
treffe ich dich
Gott,
vielleicht
in mir
im Regen seiner Töne
im Fluss seines Herzens
es schlägt
schlägt
schlägt
uns
zurück ins Meer!
wehend wehend wehend
ich stehe nicht
webend webend webend
webend. achten, achten tue ich dich. ich muss noch ein bisschen leben. dann komm ich auch.
aber da ist warmes licht
und bilder die strahlen
um dich
schau, er singt
wie farben tropfen die töne
vom himmel herunter
und regnen auf dich
meine seele will schwingen heben
jetzt durch den nebelnassen morgen hinaus
in tropfsteinhöhlen
vielleicht
treffe ich dich
Gott,
vielleicht
in mir
im Regen seiner Töne
im Fluss seines Herzens
es schlägt
schlägt
schlägt
uns
zurück ins Meer!
wehend wehend wehend
ich stehe nicht
webend webend webend
webend. achten, achten tue ich dich. ich muss noch ein bisschen leben. dann komm ich auch.
Wednesday, January 26, 2011
so flutet es also. immer wieder. wiederkehrend.
es gibt dinge, denen man nicht den rücken einfach so kehren kann.
wo kann ich mich beschweren also? bei einem therapeuten?
es kann nicht sein. es kann so nicht sein. konzentration auf die dinge dahinter. was wirklich zählt und so weiter.
ich vermisse dich so.
oft wünsche ich, ich hätte mit dir gehen können. wenigstens ein kleines stück.
oft wünsche ich...aber gehen, gehen kann ich nur langsam.
ein schritt nach dem anderen
ins leben zurück
auf dieser seite...
es gibt dinge, denen man nicht den rücken einfach so kehren kann.
wo kann ich mich beschweren also? bei einem therapeuten?
es kann nicht sein. es kann so nicht sein. konzentration auf die dinge dahinter. was wirklich zählt und so weiter.
ich vermisse dich so.
oft wünsche ich, ich hätte mit dir gehen können. wenigstens ein kleines stück.
oft wünsche ich...aber gehen, gehen kann ich nur langsam.
ein schritt nach dem anderen
ins leben zurück
auf dieser seite...
Tuesday, January 11, 2011
dunkelbunt
leise ziehen sich die vorhänge zusammen. jetzt ist es dunkelbunt.
hier atmen die körper rhythmisch. die luft bewegt sich wie im traum.
träume mäandern und verfliessen, kommen zurück und wandern, ich höre die Raben schreien.
die Frage ist: was bleibt?
und wohin soll ich nun gehen
hier atmen die körper rhythmisch. die luft bewegt sich wie im traum.
träume mäandern und verfliessen, kommen zurück und wandern, ich höre die Raben schreien.
die Frage ist: was bleibt?
und wohin soll ich nun gehen
Wednesday, November 24, 2010
abwehr
ich baue mauern en masse, deine augen sind ohne grenzen. augen ohne grenzen. ich denke an ärzte und weltgeschichte, aber deine präsenz nimmt mich unangenehm gefangen. ich will dich nicht anblicken und du merkst es. ich bin nicht wegen dir schlecht gelaunt sage ich. aber es stimmt nicht. ich bin widerwillig, innerlich in abwehrhaltung. darauf habe ich keine lust. ich mag dich nicht so nah an mich ran lassen. du bist ein üblicher verdächtiger und außerdem aber gar nicht mein fall. deine grenzenlosigkeit spricht bände und bögen, drogen, fall und ein schrei. ich sehe, wie du stehst, respekt, natürlich. aber ich will nicht mit dir stehen. auf diesem sand. ich will nicht mit dir gehen, dahin, wo gekämpft wird. meine abwehr beginnt hier. ich habe geliebt und verloren. nicht noch einmal will ich in diese grauzone. du bist einfach nicht er.
dann schreibe ich schnell Z. eine nachricht. freue mich an seiner reaktion. alles, bloß deins nicht. und ich merke auch: ich will gar nicht anderswo schauen. ich bin treu innerlich, irgendwie, auch wenn Z. die grenzen nicht überschreiten will, ich bin es zufrieden. ich freu mich ihn zu sehen. in seine augen zu sehen die grenzen haben und unergründlich sind im positiven sinne. nicht so überflutend. kein schrei. ich weiß, dass auch er getragen hat. aber er hält es für sich. er sucht nicht den halt in mir. und das, das gefällt mir.
dann schreibe ich schnell Z. eine nachricht. freue mich an seiner reaktion. alles, bloß deins nicht. und ich merke auch: ich will gar nicht anderswo schauen. ich bin treu innerlich, irgendwie, auch wenn Z. die grenzen nicht überschreiten will, ich bin es zufrieden. ich freu mich ihn zu sehen. in seine augen zu sehen die grenzen haben und unergründlich sind im positiven sinne. nicht so überflutend. kein schrei. ich weiß, dass auch er getragen hat. aber er hält es für sich. er sucht nicht den halt in mir. und das, das gefällt mir.
Sunday, November 07, 2010
siehst du, wie die wellen fliegen? durch die lüfte, wie bögen die sich aus sich selbst heraus spannen. klänge gehen dir voraus wie ein schwingen, wie ein schwingen.
die bäume legen ihre kleider nieder, farbig und kraftvoll, du kannst jetzt die krähen sehen, wie früchte im spätherbstlichen dämmerungshimmel. wolkengebilde erzählen von kämpfen warmer und kalter ströme, weit ab von deinen kleinen tränen die sich wie ein stiller see um deine stirn gewolkt haben.
die taumelnden blätter sind weit hinter worten, lautlos sind sie in raum und zeit gezeichnet.
ich halte still und halte den atem ein. mein gott, wo bist du?
die bäume legen ihre kleider nieder, farbig und kraftvoll, du kannst jetzt die krähen sehen, wie früchte im spätherbstlichen dämmerungshimmel. wolkengebilde erzählen von kämpfen warmer und kalter ströme, weit ab von deinen kleinen tränen die sich wie ein stiller see um deine stirn gewolkt haben.
die taumelnden blätter sind weit hinter worten, lautlos sind sie in raum und zeit gezeichnet.
ich halte still und halte den atem ein. mein gott, wo bist du?
Thursday, July 08, 2010
Sunday, July 04, 2010
rede nicht so vom Sterben, so leichtfertig, so sinnfertig, so sicher.
es ist gar nichts so sicher, wie das Sterben.
Monde vergehen und gehen auf, wie dein Gesicht durchschimmert durch das Wasser, bevor du die Oberfläche durchbrichst. Langsam vergehen die Sekunden, ich höre dein Herzschlag nicht mehr. Ich bete durch die feuchte schwere Luft mein Atem geht schnell und leicht und schwer sind nur die Fernen. Die Horizonte, die sich immer weiter entfernen, die diesen Moment nie Traum aber Ewigkeit werden lassen.
Wenn ich nur aufwachte.
Wenn ich nur fliegen könnte.
Wenn ich nur deuten könnte.
Wenn ich nur wüßte. Gewußt hätte.
Würdest du den Tod wählen? Den Übergang?
Oder das Sein auf Erden?
Gib dich nicht zufrieden mit Antworten. Nichts ist sicher, nichts ist endgültig, nur das Sterben, das hat viele dieser Eigenschaften.
Es kommt immer darauf an, wie man schaut, von welchen Perspektiven. Wenn 1 + 1 gleich 2 ergibt, heißt das noch lange nicht, was passiert wenn zwei verschmelzen und eins werden oder drei.
Diese Horizonte sie fliehen
Diese Wolken sie ziehen
Diese Minuten sie verinnen
und immer, immer von hier fort wird es dies eine Realität sein.
Keine Angst nur
Sein.
Wir können einfach nie sagen, was besser wäre. Da wir es nicht wissen.
Ich verstecke.
es ist gar nichts so sicher, wie das Sterben.
Monde vergehen und gehen auf, wie dein Gesicht durchschimmert durch das Wasser, bevor du die Oberfläche durchbrichst. Langsam vergehen die Sekunden, ich höre dein Herzschlag nicht mehr. Ich bete durch die feuchte schwere Luft mein Atem geht schnell und leicht und schwer sind nur die Fernen. Die Horizonte, die sich immer weiter entfernen, die diesen Moment nie Traum aber Ewigkeit werden lassen.
Wenn ich nur aufwachte.
Wenn ich nur fliegen könnte.
Wenn ich nur deuten könnte.
Wenn ich nur wüßte. Gewußt hätte.
Würdest du den Tod wählen? Den Übergang?
Oder das Sein auf Erden?
Gib dich nicht zufrieden mit Antworten. Nichts ist sicher, nichts ist endgültig, nur das Sterben, das hat viele dieser Eigenschaften.
Es kommt immer darauf an, wie man schaut, von welchen Perspektiven. Wenn 1 + 1 gleich 2 ergibt, heißt das noch lange nicht, was passiert wenn zwei verschmelzen und eins werden oder drei.
Diese Horizonte sie fliehen
Diese Wolken sie ziehen
Diese Minuten sie verinnen
und immer, immer von hier fort wird es dies eine Realität sein.
Keine Angst nur
Sein.
Wir können einfach nie sagen, was besser wäre. Da wir es nicht wissen.
Ich verstecke.
Monday, June 28, 2010
Thursday, May 06, 2010
fast sagte ich es als ob es ein freipass waere - ich starb, fast.
und doch manchmal, wuenschte ich mir, dass es so waere. dann koennte ich dich erwarten nun, mit singenden armen, dein herz umarmend, wenn du hinuebertrittst in die andere welt.
so muss ich aber geduldig warten. auf zeichen und wunder, vielleicht kann ich deine hand halten, ein laecheln zaubern.
traenen fallen langsam und muessig, es ist zeit geworden langsam zu sinken und dann zu fliegen wie in traeumen und wuenschen.
Uli. so stark und einsam und gemeinsam bist du.
und doch manchmal, wuenschte ich mir, dass es so waere. dann koennte ich dich erwarten nun, mit singenden armen, dein herz umarmend, wenn du hinuebertrittst in die andere welt.
so muss ich aber geduldig warten. auf zeichen und wunder, vielleicht kann ich deine hand halten, ein laecheln zaubern.
traenen fallen langsam und muessig, es ist zeit geworden langsam zu sinken und dann zu fliegen wie in traeumen und wuenschen.
Uli. so stark und einsam und gemeinsam bist du.
Friday, February 19, 2010
langsam nur tröpfelt leise
in mitten von französischen worten
und gitarrenläufen
die erkenntnis
vermutung fast nur
das du nicht mehr kommen könntest
das die tiefe bläue
und das flammende orange
das wir in den letzten tagen hier um dich herum
fanden
bedeutung jenseits der unmittelbaren
menschenbegegnungen haben könnte
das die lange tage und wochen die dann folgen
die schmerzliche stille deiner fehlenden
fusstritte
das lachen das noch so frisch in meinem geist verweilte,
und die sorge um das verstauben einer wohnung
und das füttern eines katers
mich unendlich verwirren könnten
und ich dann nicht wüsste
ob du nicht einfach doch irgendwann wiederkommst
die hoffnung darf sich nicht beugen
sagen die winde
spielen lachend in wipfeln
und du
so hoch trohnend
und tanzed im mondes-wolken-gefecht
fangen, befangen
ich fange
tränen
ein
in mitten von französischen worten
und gitarrenläufen
die erkenntnis
vermutung fast nur
das du nicht mehr kommen könntest
das die tiefe bläue
und das flammende orange
das wir in den letzten tagen hier um dich herum
fanden
bedeutung jenseits der unmittelbaren
menschenbegegnungen haben könnte
das die lange tage und wochen die dann folgen
die schmerzliche stille deiner fehlenden
fusstritte
das lachen das noch so frisch in meinem geist verweilte,
und die sorge um das verstauben einer wohnung
und das füttern eines katers
mich unendlich verwirren könnten
und ich dann nicht wüsste
ob du nicht einfach doch irgendwann wiederkommst
die hoffnung darf sich nicht beugen
sagen die winde
spielen lachend in wipfeln
und du
so hoch trohnend
und tanzed im mondes-wolken-gefecht
fangen, befangen
ich fange
tränen
ein
Thursday, February 18, 2010
Judith
da gehst und webst du nun
in den himmeln so auch auf erden
ich fühle meine füße fest in die erde sinken
während flügel sich entfalten und den schwimmenden mond im nachtblauen himmel umarmen
es schwingt und vibriert
um mich herum
in mir
und ich werde ruhig
mit atemzügen
und einem lächeln
das dir zaubert
da gehst und webst du nun
in den himmeln so auch auf erden
ich fühle meine füße fest in die erde sinken
während flügel sich entfalten und den schwimmenden mond im nachtblauen himmel umarmen
es schwingt und vibriert
um mich herum
in mir
und ich werde ruhig
mit atemzügen
und einem lächeln
das dir zaubert
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